( Spitznamen: de Musikmichel )
Wie ich wurde was ich bin, oder eine Band kommt selten allein.
( Die Rock'n-Roll Episode. )
Der Ursprung meiner musikalischen Aktivitäten war ein Ausspruch meine Vaters.
Nach erfolreicher Ausbildung ( sprich Schulabschluss) kannst Du Dir was wünschen.
Zur Auswahl stand ein Pferd oder eine Guitarre. Der geneigte Leser ahnt es bereits,
ich wählte die Guitarre, die war handlicher, brauchte keinen Stall und frisst kein Heu.
Ich hatte dann auch die erschreckend hohe Anzahl von 2 Guitarrenstunden als mein
Lehrer meinte, das hätte kein Sinn, ich würde ja doch nur diesen neumodischen Kram
spielen, das würde er nicht mitmachen, ich sollte woanders lernen und das tat ich auch
und zwar praktisch. Mit drei Grundakkorden ging es am Wochende in eine Lifekneipe
in Solingen (Steffi's), wo sich vor der Bühne immer Musiker und solche die es werden
wollten versammelten, um den Matadoren auf die Finger zu schauen und zu lernen.
Da wurde gefachsimpelt und dann kamen auch so Sprüche wie, das kann ich auch.
Gesagt, getan, man beschloss eine Band zu gründen und da bereits 2 Guitarristen da
waren, ging ich an den Bass, war praktisch, hatte nur 4 Saiten und man brauchte keine
Griffe. So gründeten Dieter Didjürgis, Klaus Olbrich, Peter von der Heiden, Georg Bald
und Michael Eisermann 1965 in Solingen die Band
" The Last Bird's "
( Wer da noch Bild oder oder anderes Material hat, bitte her zu mir )
Oder gilt auch hier " Wer sich daran noch erinnert , der war nicht dabei. " ?????????
Die Band hatte ziemlich schnell Erfolge zu verzeichnen. Man spielte in den damaligen
angesagten Clubs des Ruhrgebietes rauf und runter nur kamen dann die ersten Disko's
auf und so ein Diskjokey war halt billiger als ne Band, man erinnere, sich damals sind
ne Menge Bands den Bach runtergegangen. Uns ging's auch nicht anders. Ich machte
dann noch mit den Silhouettes ne Tour nach und durch Norwegen und dann war Pause.
Danach ging ich für etwas über 1 Jahr nach Norwegen und hatte da mit einer Englischen
Band und ner Norwegischen Freundin eine sehr schöne Zeit aber Heimweh ist schlimm.
Ende von Episode 1 oder wie ich zum Rock'n Roll kam.
( Die ( ) ruhige Episode. )
Danach kam so das normale Leben , Standard eben, neue Freundin, noch ein bischen
Blues - Folk - Rock und anderes gezumpel, rein Hobbymäßig nebenbei. Umzug nach
Wuppertal, geheiratet und 2 Kinder gepflanzt, nen Baum gezeugt und 2 CV gefahren.
In Wuppertal lernte ich 1979 den Bassisten Georg Grimm kennen der mich einer
Bluegrass Band empfahl bei der er mitspielte und das war der Einstieg zur Country-
Music, nur musste ich da meine Guitarrenkenntnisse ( 3 Griffe) doch etwas erweitern.
Zusätzlich sollte ich dann auch noch Soloparts auf der Acustic-Guitarre übernehmen,
das ging aber nach ner Weile auch ganz gut. Ewas später kam noch Mandoline dazu.
( Die Bluegrassepisode. )
" The Blue Mountain Express "
In der Bestzung: Peter Rummler, 5 String-Banjo und Vocals,
Günter Heckersbruch, Steelguitar und Dobro, ( R.I.P. ),
Michael Eisermann an der Guitarre, Mandoline und Vocals.
Wir waren binnen kurzer Zeit ganz schön gefragt und gewannen in der Zeit auch noch
den Marlboro Country Award für NRW, in Gesammtergebnis Deutschland wurden wir 2.
( Die Country - Rock Episode. )
Nur Bluegrass war auf die Dauer doch etwas zu einseitig und so begannen Georg und
ich darüber nachzudenken wie wir doch mal wieder etwas lauter werden könnten. Wir
sahen uns in der Wuppertaler Szene um und fanden Hazy Rischmann, Richzard Chodak
und Hugo Peschel. mit dieser Mannschaft gründeten wir 1983
" Duck Stop ".
Angesagte Musikrichtung war Country-Rock und Die Instrumentierung war,
Georg Grimm - Baß - Vocals,
Hazy Rischmann - Guitar - Vocals,
Richzard Chodak - Drums - Vocals,
Hugo Peschel - Steelguitar - Vocals,
Michael Eisermann - Guitars - Vocals,
1984 kam dann Harald Conrads - Lead Guitars - Vocals, dazu.
Wir spielten mal hier mal da, machten 1986 eine Europatournee mit Christine Albert. Nach
dieser Tournee bekam Georg Grimm gesundheitliche Probleme, Hazy Rischmann verab-
schiedete sich ins Beamtenprivatleben, Richzard Chodak legte sich ein Squash Center zu,
und auch Harald Conrads machte eine längere Pause vom Tourstress .
( Die Country Episode. )
Hugo und ich machten uns also wieder auf die Suche, zuvor hatte uns Georg noch einen
Jugoslawischen Bassisten empfohlen, so kam Zoran T. zur Band. (was ich im nachhinein
heute so nicht mehr machen würde) Wir verbrachte viel Zeit im Proberaum, fanden aber
in der Umgebung nicht die passenden Musiker, so das wir uns entschlossen Gastmusiker
für eine gewisse Zeit zu einzustellen, das half und es ging wieder aufwärts . Das Problem
war nun das nach etwa einem Jahr eine andere Künstlerin gerade diese Musiker abwarb.
Zum Glück gelang es uns Harald Conrads wieder zu aktivieren. Zusätzlich und ganz kurz-
fristig kam Jonny Fuhrmann - Schlagzeug -Vocals, zur Band. Problem gelöst dachten wir.
"Denkste" Bei einem Auftritt hörten wir von einem Fan, das Lucius ( Truck Stop ) sich
aufgeregt hätte, orig. Zitat: Da gibt's ne Band die nennen sich Duck Stop, ich glaub die
spinnen. Dies und die Tatsache das der Namen ja tatsächlich ziemlich dicht phonetisch
bei Truck Stop angesiedelt war, führte im April 1989 zur Namensgebung
" RUBBER DUCK "
in der Besetzung,
Hugo Peschel - Steelguitar - Vocals,
Harald Conrads - Lead Guitars - Vocals,
Zoran T. - Baß
Jonny Fuhrmann - Drums - Vocals,
Michael Eisermann - Guitars - Vocals
1989 übernahm ich dann auch noch das Management der Band und wir hatten unsere
erfolgreichste Zeit. Unsere erste LP ( damals noch Vinyl ) Rastlos.... kam raus, in ( iii ..)
Deutscher Sprache, das brachte uns viel Lob ein. ( die Kritiker lassen wir mal weg )
wir spielten fast alle grossen Festivals, hatten Auftritte mit Truck Stop, (die mochten
uns jetzt wieder ) Tom Astor, den Bellamy Brothers, Emmylou Harris und was sonst
noch Rang und Namen hatte. Brachten rastlos noch mal als CD heraus und bekamen
daraufhin einen Plattenvertrag bei Koch Records. Titel der CD: da brennt der Aphalt !
Wurden Band des Jahres, Entertainer des Jahres, waren für einige Awards nominiert,
kurz und gut die Post ging ab. 1993 verließen Harald Conrads und Jonny Fuhrmann die
Band und wurden durch Harald Schulze - Guitar und Vocals, sowie M. J. Cooley am
Schlagzeug ersetzt. 1995 kam am Schlagzeug Jörg Knoblauch der wiederum 1996 von
Dixie Voss ersetzt wurde, also ein reger verschleiß an Drummern. Mittlerweile hatten
sich aber innerhalb der Band Fraktionen gebildet und jeder der schon mal in einer Band
gespielt hat weiss das dies das Ende eines Bandgefüges ist, zudem war Hugo Peschel
mit seinem Soloprojekt sehr beschäftigt und ich entschloss mich 1998 die Band zu ver-
lassen, das tat ich dann auch. Gründete 1999 dann die Band Trick Rider. Nach gutem
Start spielte auch hier ein Jugoslawischer Guitarrist falsch und ich benannte die Band
um in.
( Die Gegenwart. )
" Michael and the Bandits "
So ist es auch heute noch. Seit Ende 2004 musste ich ein Krankheitsbedingte Pause
einlegen. Ich hatte mir einen Rückenwirbel gebrochen und mein Doc meinte es wäre
besser eine Zeit lang kürzer zu treten bis ich wieder genesen bin und das ist der Fall.
Man achte mal darauf das bei uns mehr Ente drin ist als beim sogenannten Original.
Die derzeitige Besetzung der Bandits.
Mirek "the Fiddle" Staszewski: Fiddle - Keyboards - Gesang,
Jonny Fuhrmann: Drums - Percussion - Vocals
Harald Conrads: Lead Guitars: Lead Guitars - Vocals
Michael Eisermann: Guitars - Mandolin - Baß - 5 String Banjo - Vocals
Ab und an als Gast, Peter Fox: Ac. zumpel Folk Guitar - Vocals ( der Ire vom Dienst )
Die Band wagt es Country und Rock Klassiker neu zu interpretieren, Oldies
aus der Rock-Pop Ecke ins Country-Lager herüber zu holen, den Blues zu kriegen,
und ein bischen Folk ist auch dabei.
Rock meets Rock'n Roll meets Country meets Blues meets Folk.
Doch wer hier abgehobenes Expertentum vermutet, irrt.
Für die Michael and the Bandits ist das Publikum die Nummer eins,
und nur das zählt.
" Das Publikum ist die Nummer eins "
So wundert es denn auch nicht, wenn die Presse nach einem Konzert lobt:
" Ich kannte zwar viele der Stücke, aber die Art und Weise wie die Band die Musik interpretierte, war
immer wieder neu. Da wird nicht einfach nur nachgespielt, nein, man merkt das hier die Musiker
über die Stücke nachgedacht und auch Spaß an der Sache haben. Mal kochte der Saal und dann
wieder gab es Momente, da konnte man eine Stecknadel fallen hören. Mal kam die Band mit erdigem
Blues daher, um nur Minuten später mit einer Version von Copperhead Road dem Publikum eine
Gänsehaut zu verpassen. Vierstimmige a-cappella-Gesänge brachten das Publikum zum Staunen, die
Soloinstrumente jagten ein Kabinettstück nach dem anderen aus den Boxen und am Ende war es für
alle ein fantastischer Abend."
Auf zahlreichen Veranstaltungen hat diese Formation nun schon bewiesen wie gut sie das Publikum
begeistern kann. Egal, ob zu früher Stunde oder mitten in der Nacht, bei dieser Band brennt die Luft
und die Stimmung schlägt Purzelbäume. Egal ob Festival, Club , Stadtfest , Firmenpräsentation oder
ein anderes Event , immer trifft diese Band den richtigen Ton und den Nerv des Publikums und sie
ist bezahlbar .
Probieren Sie es aus !
Anruf oder e-mail genügt wir lassen Ihnen gerne ein
Angebot und Demo zukommen.
Michael and the Bandits
Rock'n - Roll - Country - Oldies

the lucky little Rubber Bandit, he is born under a wanderin Star.